Technologie
PicoSure® von Cynosure. Der Unterschied liegt in der Billionstelsekunde.
Der PicoSure war 2013 der erste Picosekunden-Laser mit FDA-Zulassung für Tattoo- und Pigmententfernung. Seit 2016 arbeite ich ausschliesslich damit, und er ist bis heute mein einziges Gerät, weil er für Gesichtspigmente schlicht am besten funktioniert.
Druck statt Hitze
Der Impuls ist so kurz, dass das Pigment mechanisch zerspringt, bevor es sich aufheizen kann. Weniger Wärme bedeutet weniger Rötung, weniger Krusten und praktisch kein Narbenrisiko.
Feinere Bruchstücke
Kleinere Partikel kann das Lymphsystem schneller abtransportieren. Darum brauchst du mit dem PicoSure in der Regel etwa halb so viele Sitzungen wie mit einem Nanosekunden-Laser.
Sicher für alle Hauttypen
Die 755-nm-Wellenlänge lässt Melanin weitgehend in Ruhe. Auch bei dunklerer Haut ist das Risiko für helle oder dunkle Flecken gering.
Gesetzlich geprüft
Seit Juni 2024 dürfen in der Schweiz nur noch Personen mit Sachkundenachweis (V-NISSG) Pigmente lasern. Meine Praxis ist BAG-zertifiziert, das Gerät wird jährlich gewartet.
Sachkundenachweis V-NISSG
Seit dem 1. Juni 2024 dürfen in der Schweiz nur noch Personen mit eidgenössischem Sachkundenachweis Laser an der Haut anwenden. Ich habe die Prüfung im August 2024 abgelegt. Für dich heisst das: geprüfte Sicherheit statt Import-Laser aus dem Online-Shop.
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Häufige Fragen
Fragen zur Technik
Was unterscheidet PicoSure von einem Q-Switch-Laser?
Die Impulsdauer. Picosekunden statt Nanosekunden bedeutet rund tausendmal kürzere Impulse, mehr Druckwirkung, weniger Hitze, kleinere Pigmentbruchstücke und dadurch weniger Sitzungen.
Ist der Laser für dunkle Haut geeignet?
Ja. Die 755-nm-Wellenlänge des PicoSure ist vergleichsweise melaninschonend. Ich passe die Energie an deinen Hauttyp an und mache immer einen Testschuss.
Warum arbeitest du mit nur einem Gerät?
Weil ich es in- und auswendig kenne. Zehn Jahre mit demselben System bedeuten, dass ich Einstellungen für jede Pigmentfarbe und Hauttiefe aus Erfahrung wähle, nicht aus dem Handbuch.
Ist die Behandlung in der Schweiz reguliert?
Ja, seit Juni 2024 über die V-NISSG. Laserbehandlungen dürfen nur mit Sachkundenachweis durchgeführt werden. Meine Praxis ist entsprechend zertifiziert.

